Maschinen verwalten
Eine Providermaschine ist die konkrete, vom Provider betriebene Maschine. Sie basiert auf einem zentral gepflegten Druckermodell und übernimmt dessen technische Fähigkeiten. Bereits erfasste Providerdaten bleiben nachvollziehbar, wenn die Modellreferenz später ergänzt wird.
Beim Erfassen wählt der Provider das Druckermodell, einen öffentlichen Anzeigenamen und den Aktivzustand. Je nach Modell konfiguriert er aktive Toolheads, Düsen und deren Durchmesser, verfügbare Materialien und Temperaturen, Upgrades sowie ein Multi-Material-System wie CFS. Die effektiven Fähigkeiten werden aus Druckermodell und aktiver Konfiguration berechnet. Dazu gehören Bauraum, Verfahren, Werkzeug- und Temperaturgrenzen, abrasive Eignung, All-Metal-Hotend, beheiztes Bett oder Kammer, Einhausung, Trocknung, Filterung und Multi-Material-Funktionen.
Nur aktive, nicht gelöschte Maschinen werden für Readiness, Materialzuordnung und Matching verwendet. Bei Systemen mit mehreren Toolheads – beispielsweise entsprechenden XL-Konfigurationen – wird jedes aktive Werkzeug berücksichtigt. Upgrades dürfen nur Fähigkeiten liefern, die in den Referenzdaten tatsächlich modelliert sind.
Eine Maschine kann deaktiviert werden, ohne das globale PrinterModel zu verändern. Bestehende Materialangebote müssen danach weiterhin mindestens eine aktive kompatible Zuordnung besitzen, um matchbar zu bleiben.
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